Willkommen auf meiner spirituellen Seite!
Sind Sie ein nach Wahrheit suchender Christ? Warum beten Sie dann noch das falsche Glaubensbekenntnis?
Gemäß den medial übermittelten, von den Amtskirchen leider noch immer ignorierten Evangelien, müßte das richtige Glaubensbekenntnis wie folgt lauten:
Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Christus, seinen erstgeschaffenen Sohn, unseren Erlöser.
Gezeugt als Jesus von Nazareth durch den Geist Christi, geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter der Ungläubigkeit der Menschen, gekreuzigt, gestorben und begraben.
Hinabgestiegen in das Reich des abtrünnigen Luzifer. Nach dessen Machtbeschneidung am dritten Tag aus der Hölle
zurückgekehrt und aufgefahren in den Himmel. Dort sitzt er zur Rechten Gottes, unseres allmächtigen Vaters, um zu richten über Böse und Gute. Ich glaube an die Gemeinschaft der heiligen Geister,
das Königtum Christi im Himmel, die Vergebung des Sündenfalls, die Heimkehr aus der Verbannung und das ewige Leben. Amen.
Quelle: Briemle, G. (2004): Credo in unum Deum. Ein Gebet und seine Wurzeln. –
Theophanica-Verlag, 128 S. (ISBN 3-9802569-5-2)
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Wie komme ich dazu, ein so alt-ehrwürdiges Gebet zu verändern?
Nun, Gebete wie diese sind von Menschenhirnen ersonnen und nicht von Christus oder von Gott gelehrt worden. Daher orientiere ich mich bei der Wahrheitssuche
nicht mehr an menschlichen Vorgaben, sondern nur noch an Botschaften, die über Medien (Propheten) aus der gottnahen Geisterwelt zu uns gelangen.
So ist es auch mit dem Vaterunser-Gebet. Dieses, einst aus dem Griechischen übersetzte Jesu-Gebet ist zwar im Großen und Ganzen richtig, bis auf ein einziges,
aber wesentliche Wort: Die Stelle “und führe uns nicht in Versuchung” muß richtig heißen: “und führe uns in der Versuchung”. Denn nicht unser himmlischer Vater
verführt uns und lenkt uns hier auf Erden vom Wesentlichen ab, sondern Satan, dem unsere “Bewährungsanstalt Erde” untersteht.
Das klarere Vaterunser lautet folgendermaßen:
Unser Vater im Himmel! Geheiligt werde dein Name! Dein Geisterreich komme zu uns! Dein Wille geschehe im Jenseits und im Diesseits! Gib uns heute unser Brot für morgen!
Vergib uns unsere Verfehlungen, wie auch wir denen vergeben, die sich gegen uns verfehlt haben. Und sei du o Herr unser Führer in den Versuchungen, und befreie uns von dem Bösen. Amen.
Quelle: Johannes Greber (2001): Das Neue Testament aus dem Griechischen neu übersetzt und erklärt. – Herausgegeben vom Johannes-Greber- und Arbeitskreis /
Spirituelle Christen e.V. Irmgard Herrmann, Vierhöfen, 513 Seiten.
Das Vaterunser in Jesu Muttersprache (galiläischer Dialekt des Aramäischen ins Deutsche übersetzt):
Vater! Deine Gegenwart werde geheiligt. Dein Königtum breite sich aus. Dein Wille geschehe. Laß geben uns unser Brot, und laß vergeben uns unsere Sünden,
und laß retten uns aus unserer Versuchung.
Quelle: SCHWARZ G. & SCHWARZ J. (1993): Das Jesus-Evangelium. Zusammengestellt und übersetzt aus griechischen und altsyrischen Vorlagen und
aus außeerbiblischen Quellen. - Ukkam-Verlag München.
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