Der Schmetterling: Sinnbild für die Vergeistigung der Materie nach der Analogie: Raupe = Inkarnation, Puppe = Tod, Falter = Geistwesen

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Völkische Schicksale
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Prophezeiungen Jesu zu völkischen Schicksalen

“Es wird Kriege geben. Erschreckt aber nicht, denn dies muß geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Es wird eine Nation gegen die andere erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Seuchen sein, und Erdbeben da und dort.” (Jesus bei Mt. 24,6-7)

“Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird untergehen. Städte oder Häuser, die mit sich selbst entzweit sind, werden keinen Bestand haben.” (Jesus bei Mt. 12,25) 

“Das Reich Gottes wird euch genommen und einer Nation gegeben werden, die bessere Früchte bringen wird.” (Jesus bei Mt. 21,43)

“Über euch wird alles unschuldige Blut kommen, das auf der Erde vergossen wurde. Angefangen von dem Blut Abels, des Gerechten, bis zu dem Blut Zacharias', des Sohnes Barachjas, den ihr zwischen Tempel und Altar ermordet habt. Wahrlich, Ich sage euch, dies alles wird über dieses Geschlecht kommen.” (Jesus bei Mt. 23,35 -36)

“Viele werden von Osten und Westen kommen und in Himmelreich mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen. Aber die Söhne des auserwählten Volkes werden in die Finsternis geworfen, wo Weinen und Zähneknirschen herrscht.” (Jesus bei Mt. 8,11-12; Mt. 16,21).

Sind die Regierenden Marionetten Gottes?

Jesus zu Cyrenius:
“Es gibt Könige und Regenten, die aus Gottes Vorsehung dazu bestellt wurden, die Herrschsucht jedes einzelnen Menschen einzudämmen damit diese Demut und Bescheidenheit lernen können. Denn diese von Gott bestellten Regenten der Völker müssen das sein, was sie sind. Sie können nicht anders, als den Willen des allmächtigen Gottes zu tun, um letztlich das Wesen ihrer Völker schicksalhaft zu bessern.” (GEJ 2,9).

Wer steuert die völkischen Schicksale?

“Kriege entstehen, ähnlich anderen Katastrophen, aus der Übermacht der negativen Kräfte. Sie sind für diese Fälle im großen, göttlichen Plan, der die Basis für die menschlichen Schicksale darstellt, vorgesehen und dann nicht vermeidbar.
In manchen Fällen werden geeignete Personen als Werkzeuge oder Erfüllungsgehilfen des vorgesehenen Schicksals in die leitenden Positionen gebracht, um das vorgesehene Geschehen zu starten und zu steuern. Dabei können die betreffenden Führungspersönlichkeiten fallweise auch im guten Glauben handeln, Gerechtigkeit zu üben bzw. ihrem Volk zu helfen.
Von geistiger Seite wird eine Vermeidung oder Milderung von Schicksalschlägen aller Art immer angestrebt. Wo dies nach dem Karmagesetz möglich ist, können Gebete und Bitten an hohe geistige Kräfte Wirkung haben, und man sollte davon immer Gebrauch machen.
Gebete sollten aber nicht um persönlicher Vorteile willen gesprochen werden, sondern um das Positive, Reine und Gute an sich zu unterstützen und zu stärken. Belehrungen haben im allgemeinen keine Wirkung, da sie häufig auf Grund der niedrigen Entwicklungsstufe maßgeblicher Führungskräfte von diesen nicht verstanden werden, und weil Wille und Bereitschaft zu positiverer Denk- und Handlungsweise nicht vorhanden sind.” (FT 1994: 203)

Was waren Aufgabe und Funktion des von Gott auserwählten Volkes Israel?

“Das Israel der früheren Jahrtausende waren diejenigen, denen der reine Gottesglaube übermittelt worden war. Es sollte diesen Gottesglauben auf die Mitwelt übertragen und so als Sauerteig der Wahrheit wirken. Nach treuer Erfüllung dieser Aufgabe wäre es nach erfolgter Erlösung als erstes in das vom Erlöser erschlossene Reich Gottes eingegangen. Dieser Aufgabe hat sich jedoch der größte Teil Israels unwürdig gemacht. Darum wird das Heil zuerst den Nichtisraeliten zuteil, also denjenigen, die früher nichts von Gott wußten. Und erst wenn alle Nichtisraeliten zu Gott gelangt sind, werden diejenigen gerettet werden, die früher den Gottesglauben besaßen, aber nicht danach lebten: ‘Die Ersten werden die Letzten sein.’ Aber alles ohne Ausnahme wird gerettet werden.” (HGW: 373)

Wie bewertete Jesus den Unglauben der Juden?

Gegen die Städte, die Zeugen seiner meisten Wundertaten gewesen waren, aber trotzdem ihre Gesinnung nicht geändert hatten, richtete er folgende Drohung: “Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Bethsaida! Wenn in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären die in euren Mauern gewirkt wurden, sie hätten sich längst in Sack und Asche bekehrt! Darum sage ich euch: Es wird Tyrus und Sidon am Tage der Abrechnung erträglicher ergehen als euch. Und du Kapernaum, das du durch jene Wunder himmelhoch erhöht wurdest - bis zur Hölle mußt du hinunter! Denn wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die in dir gewirkt wurden, es stände wohl heute noch! Darum sage ich euch: Den Bewohnern des Gebietes von Sodom wird es am Tage der Abrechnung erträglicher ergehen als dir.” (Jesus bei Mt. 11, 20-24)

Wie entstand Karma beim auserwählten Gottesvolk?

"Als Christus ins menschliche Dasein trat, verkündete er ein neues Gesetz. Er predigte eine andere Lehre als die der Propheten. Wohl kam er zu den Seinen, wie es heißt, aber die Seinen erkannten ihn nicht und nahmen ihn nicht auf. Unermüdlich erklärte er den Menschen den Willen Gottes. Doch was erlebte er? Ablehnung! Dabei hat er diesen Menschen, zu denen er gekommen war, einst die Gesetze gegeben. Auch sagte er zu ihnen, er sei Gottes Sohn, weil er das Wesen seiner Gottessohnschaft immer wieder aufs neue in sich selbst erlebte. Und doch stieß er fast nur auf Ablehnung. Das, was er im Himmelreich zur Errettung und Befreiung der Menschen selbst vorbereitet hatte, wurde verneint. Er, der Erstling der Schöpfung Gottes, er, der aus Gott Geborene, wurde nicht als Gottes Sohn angenommen." (J&L in GW 1980:16)

“Wehe euch, ihr Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabdenkmäler und schmückt die Grabsteine der Gottestreuen. Dabei beteuert ihr immer wieder: Hätten wir zur Zeit unserer Vorfahren gelebt, wir würden uns nicht, gleich diesen, an dem Blute der Propheten versündigt haben! Damit gebt ihr wenigstens zu, daß ihr die Nachkommen der Prophetenmörder seid. Aber auch ihr seid nicht besser. So machet denn das Maß der Schuld eurer Väter voll! Ihr Schlangen! Ihr Otternbrut! Wie wollt ihr dem Strafurteil entgehen, das euch wegen dieser Taten zur Hölle verdammen wird? Seht, auch ich sende zu euch Propheten und Weise und Lehrer. Die einen von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, die anderen in euren Synagogen auspeitschen und aus einer Stadt in die andere verfolgen. So wird alles unschuldige Blut über euer Haupt kommen, das auf Erden vergossen worden ist, von dem Blute des unschuldigen Abel an bis auf das Blut des Sacharja, des Sohnes des Berechja, den ihr zwischen dem Tempelhaus und dem Brandopferaltar ermordet habt. Ich sage euch, das alles wird sich an diesem Volke rächen. Jerusalem Jerusalem! das du die Propheten tötest und die steinigst, die zu dir gesandt werden! Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, wie eine Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt; doch ihr habt nicht gewollt. So muß denn eure himmlische Wohnung leer bleiben.” (Jesus bei Mt. 23, 29-38)

War der Gott des alten Testaments grausam gegenüber antiken Völkern?

“Für das auserwählte Volk Israel bestand ein Gebot des Herrn, bestimmte Völkerschaften, in deren Land die Israeliten einziehen sollten, vollständig zu vernichten. Es waren deren 6, die derart dem Götzendienst und seinen Lastern verfallen waren, daß ihre Bekehrung zum Gottesglauben ausgeschlossen erschien. Andererseits aber unterlag es keinem Zweifel, daß sie in kurzer Zeit das bei ihnen wohnende israelitische Volk ebenfalls zum Abfall von Gott verführt haben würden.

Wegen der Ausrottung dieser Völker zeihen viele von euch den 'alttestamentlichen Gott' der Grausamkeit. Sie meinen, die Schreiber des 'Alten Testamentes' hätten sich noch nicht zu der Höhe des Gottesbegriffes Christi aufschwingen können, sonst würden sie nicht ein so grausames Vorgehen als von Gott angeordnet bezeichnet haben. Da befindet ihr euch in einem Irrtum. Es war derselbe Christus, der sowohl den Gottesbegriff des 'Neuen Testamentes' predigte als auch die Vernichtung jener götzendienerischen Völker anordnete. In dem einen wie in dem anderen Falle steht Christus als Retter da. Dadurch, daß er jene Völker vertilgen ließ, bewahrte er sie vor einem noch tieferen Versinken in Unglauben und Laster. Er gab ihnen vielmehr die Gelegenheit, in einem neuen Dasein sich aus ihrer Tiefe heraufzuarbeiten. Hier lag derselbe Grund vor, der vor Zeiten die Vernichtung der ganzen Menschheit durch die Flut und die Zerstörung der Städte Sodom und Gomorrha herbeigeführt hatte.” (HGW: 307)

 


 

 

Der Krieg im “heiligen Land” hat karmische Ursachen!

Im Nahost-Dauerkrieg trifft die Israelische Regierung – mit exoterischen Augen gesehen – die wesentlich größere Schuld als die Palästinenser, da man sehr fein unterscheiden muß zwischen Einzelaktionen verzweifelter Menschen einerseits und dem Handeln einer Staatsmacht, nämlich dem der israelischen Regierung, andererseits. Die Judenvergasung im Drittes Reich vor 60 Jahren war schließlich auch die Handlung einer Staatsmacht und nicht die unserer Väter und Großväter, die währenddessen an der Front starben.

Aus esoterischer Sicht sollte man aber bei den Juden wohl nicht von "Schuld" oder "Nichtschuld" im weltlichen Sinne reden sondern eher von Karma und Schicksal. Ich muß mich immer wieder wundern, wie doch die Welt und deren Medien seit 54 Jahren mit geheucheltem Mitgefühl ununterbrochen vom Nahostkrieg berichten, ohne die schicksalhaften Ursachen erforscht zu haben. Es gibt seit Jahrzehnten so viele scheinbar gescheite Leute, die in den Talkshows einmal dieser, einmal der anderen Seite die Schuld geben ohne aber zu merken, daß mit ihren vordergründigen Ratschlägen keiner Seite gedient ist. Dazu Jesus über diese Weltweisen: "Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor Weisen und Verständigen verborgen, den Unmündigen aber geoffenbart hast" (LK 10,21) .

Ich warte immer noch – wahrscheinlich vergeblich – auf den ein- und weitsichtigen israelischen Regierungschef, der den Mut hat, den gordischen Knoten von Aggression und Vergeltung, zu durchschlagen, indem er sich beim palästinensischen Volk für den Landraub seit dem 14.5.1948 entschuldigt und ihm die versöhnende und verzeihende Hand zu einer gerechten Koexistenz anbietet. So, wie es der deutsche Kanzler Brandt vermochte, sich seinerzeit mit Kniefall beim polnischen Volk für das Hitler-Unrecht zu entschuldigen, so müßte es doch endlich auch mal ein jüdischer Politiker tun können. Die Zeit dafür wäre mehr als reif, wo doch die Völker der restlichen Welt sich in Globalsierungsgedanken ständig mehr annähern.

Mit exoterischen Methoden läßt sich indes nichts an dem unseligen Nahost-Streit ändern, nur mit esoterischen, d.h. religiösen. Nicht weniger als 2000 Jahre lang haben die Juden nun Ihren Messias, den Jesus von Nazareth als die Inkarnation Gottes, verschlafen. Wie lange noch wollen sie ihn ignorieren? In dieser Zeit wurde seine neue, revolutionäre Lehre von der Feindesliebe in alle Welt getragen und fiel auf fruchtbare Böden. Nur die Juden meinen, es müsse für sie noch ein (weltlicher) Messias kommen, der ihr Volk über alle Völker stellt. In Wahrheit leidet also das Judenvolk heute immer noch an dem seinerzeit selbst verursachten Karma "Sein Blut komme über uns und unsere Kinder" (Mt.27,25).

 

Pilatus: Ich finde keine Schuld an ihm

Pilatus: Ich finde keine Schuld an ihm.
Das Volk: Kreuzige Ihn! - Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.

Nur will davon niemand etwas wissen, bzw. die meisten Philosophen und Geistlichen habe nicht dem Mut, diese spirituelle Wahrheit auszusprechen. Aber gerade darin läge der Schlüssel zum Frieden: Weg von der mosaischen Regel "Auge um Auge, Zahn um Zahn" und hin wie gesagt zur Feindesliebe: "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Denn darin besteht das Gesetz und die Propheten" (Mt. 7,12). Mir wurde als Kind noch in der Volksschule der deutsche Spruch gelehrt: Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu. Das sollten die Juden ihren Kindern in der Schule lernen!

Hier einige Zitate Jesu, die das Schicksal der Juden betreffen:

"Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen in dem Reich der Himmel, aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußere Finsternis: da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein" (Mt.8,11-12).

oder:

"Das Reich Gottes wird von euch weggenommen und einer Nation gegeben werden, die seine Früchte bringen wird" (Mt.21,43).

oder:

"Damit über euch komme alles gerechte Blut, das auf der Erde vergossen wurde, von dem Blut Abels, des Gerechten, bis zu dem Blut Zacharias', des Sohnes Barachjas, den ihr zwischen dem Tempel und dem Altar ermordet habt. Wahrlich, ich sage euch, dies alles wird über dieses Geschlecht kommen" (Mt.23,35-36).

Dazu passende Parallelen aus dem "Großen Evangelium Johannes" (GEJ), welches bekanntlich das Neue Testament ergänzt:

Jesus zu Nikodemus:
"Ein scharfes Gericht wird einst an den Juden zugelassen werden, wenn ihr Maß an Greuel voll sein wird; und das sowohl hier wie auch im Jenseits. Das wird sie für alle Zeiten demütigen, da sie nie zu einer Volksbeherrschung gelangen werden" (GEJ Bd. 7, 52: 11).

oder:

Jesus zu seinem Ziehvater Joseph:
"Ereifere dich nicht, du mein alter und gerechter Freund! Wenn ich mich vor den Juden zurückziehe, so habe da meine Gründe. Hat denn hier auch nur ein Jude außer dir einen wahren Glauben? Als Ich im Knabenalter dann und wann ein Zeichen wirkte, da sagten sie, ich sei vom Teufel besessen. Dieser Grieche aber ist voll guten Glaubens und kennt das innere, wahre Lebenslicht. So ist es doch begreiflich, wenn ich mich gegen ihn ganz anders benehme, als gegenüber diesen falschen Juden. Ich aber weissage dir: Weil die Juden so sind, wird ihnen das Licht des Lebens genommen und den Heiden anvertraut werden. Zwar kommt das Heil aller Völker über mich aus dem Judenvolk, weil die Juden mich aber nicht als Messias anerkennen, wird ihnen das Heil genommen und den Heiden gegeben werden". (GEJ Bd. 7, 206: 15-16)

oder:

Der Römer Markus zu Jesus:
"Der in dem Gleichnis verlorene und dann zum Vater wieder zurückgekehrte Sohn scheint mir im kleinen Maßstab dasselbe zu sein, wie die "Wiedergeburt des Menschen im Geiste" oder im größeren Rahmen die "Wiedergeburt des großen Schöpfungsmenschen". Denn Deine Worte sind keine Menschenworte, sondern sie sind die Worte Gottes, welche nicht nur uns gelten, sondern durch uns auch für das Leben des gesamten Alls. Die Schöpfung ist seit Ewigkeit ja nichts anderes als dein Gedanke, Wort und Wille. – Habe ich als Heide dich hier richtig verstanden?" (GEJ Bd. 8, 60: 1-15)

Jesus zu Markus:
"Freund und Bruder Markus, Sohn der Aurelia als der züchtigen und wohlerzogenen Patrizierin! Du hast meine Lehre nicht nur dem Wort nach, sondern auch dem tieferen Sinn nach verstanden. Ich aber sage dir nochmals: Die Erleuchtung und Gotterkenntnis wird von den Juden genommen und den viel weiseren Heiden gegeben werden. Die lange Umnachtung der Heiden hat sich mittlerweile in hellen Tag verwandelt und der Tag der Juden sinkt in die Finsternis! Bringe sie mir her von ganz Jerusalem und vom ganzen Judenland; es wird sich auch nicht einer darunter finden, der sich mit dir in deiner göttlichen Weisheit wird messen können!" (GEJ Bd. 8, 61: 1-2)

Die Folgen dieser Ignoranz des "auserwählten Volkes" gegenüber den Lehren seines eigenen spirituellen Erretters können wir nun Tag für Tag in den Medien sehen und lesen. Nur will die exoterische Welt von solchen Dingen nichts wissen, weil sie im Grunde satanisch ist. Die geistige Welt aber kennt keinen Zufall. Auch nicht im Schicksal der Juden!

Daher meine These:

Finden die Juden nicht zu ihrem Messias, so finden sie auch keinen Frieden!

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Der Schmetterling: Sinnbild für die Vergeistigung der Materie nach der Analogie: Raupe = Inkarnation, Puppe = Tod, Falter = Geistwesen

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