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Grundsätzliche Feststellung:
Alle, die wir hier auf Erden sind, haben uns vor 5 Milliarden Jahren des Ungehorsams gegen die göttliche Ordnung im Himmel schuldig gemacht. Zusammen mit Rädelsführer Luzifer, dem nach Gott und Christus
dritthöchsten Geistwesen, wurden wir seinerzeit beim Geisterfall (Engelsturz) des Himmels verwiesen und zu Materie verdichtet. Das ist der sogenannte Urknall der Astronomen. Die Abkehr von Gott nennen die Religionen
“Erbsünde”.
Seither befinden wir uns über das Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich auf der Rückreise in die Geistersphäre. Mit der Inkarnation Christi als Jesus von Nazareth
und jüdischem Messias und dessen Opfertod am Kreuz wurde für alle reuigen Geister eine Brücke zur himmlischen Heimat geschlagen. Die Entscheidung, ob wir an unseren angestammten Platz im Himmel zurückkehren, oder im Machtbereich des Satans (Luzifer) bleiben wollen, hat der himmlische Vater jedem Einzelnen selbst überlassen.
Seiten-Inhalt:
Quellenkürzel siehe hier
Grundsätzliches
Das irdische Leben dient allein der seelischen Vervollkommnung
Jesus zu einigen Judgriechen:
Aber auch die Gläubigen werden unter den Werken der “Weltmenschen” viel zu leiden haben. Diese Leiden haben dann aber den Sinn, die blinden Zeitgenossen zu bekehren und zwar insofern, als sie an unserem
Handeln sehen, welch kleinen Wert wir den vielen Verlockungen dieser Erde beimessen, und welch großen dem ewigen Seelenleben. Darin nämlich besteht die eigentliche Erlösung des Menschen vom
Tod zum Leben. – Künftig wird es sogar so sein, daß jeder, der sein Leben liebt, es verlieren wird. Wer es aber verachtet und der Welt flieht, der wird es für ewig behalten.
Was nützte es dem Menschen, wenn er mit diesem Erdenleben die ganze Welt gewänne, aber Schaden an seiner Seele nähme? Was könnte denn ein solcher Mensch anbieten, um seine Seele zu erlösen? – Darum sollte der Mensch dieses
irdische Leben allein nur dazu benutzen, das ewige Leben für seine Seele zu erlangen. Tut er das nicht, ist er selbst schuld daran, wenn er das Leben seiner Seele verwirkt oder es zumindest schwächt. Die Seele braucht nämlich hernach im
Jenseits überaus lange, sich so zu verändern, daß sie in ein helleres und besseres Geistleben übergehen kann. Denn solange eine Seele noch mit ein bißchen Liebe an der Welt und ihren Verlockungen hängt, kann sie im Geist auch nicht
wiedergeboren werden. Eine Seele aber, die in ihrem Geist nicht wiedergeboren ist, kann auch nicht ins wahre Reich Gottes eingehen. Dort nämlich existieren keinerlei materiellen Atome. (GEJ. Bd. 6, 162: 7-11)
Der Lohn der Gottsuche
Jesus zum Römer Markus:
Aus dem, was ich euch gelehrt habe, könnt ihr ersehen, in welchen Wahrheits und Weisheitstiefen sich diejenigen befinden, welche die Wiedergeburt ihrer Seelen in
Meinem Geist erlangt haben. Und Ich sage hier noch einmal, was Ich schon oft gesagt habe: Keines Menschen Auge hat je gesehen und keines Menschen Ohr hat je gehört, was Gott denen für eine endlose und nicht mit euren Sinnen vorstellbare
Seligkeit bereitet hat, die Ihn werktätig lieben! Daher sage ich aIs euer Vater: Was Ich habe, das sollt auch ihr aIs Meine Kinder haben! Denn wo auf dieser Erde ist der
Vater, der mit den Kindern, die er mehr als sich selbst liebt, nicht alle seine Freuden teilen würde? Am Ende hat er selbst dann die größte Freude, wenn er seine lieben Kinder um sich versammelt hat.
Ist es denn zuviel verlangt, wenn ich verlange, daß ihr auf alle Weltschätze verzichten und nur danach trachten sollt, diese seelische Wiedergeburt zu erreichen? Ist es denn nicht besser, für das ewige Leben der Seele zu sorgen als
für das Vergängliche dieser Welt? Zwar eignet sich die Seele während des Lebens auf dieser Erde aus dem Leib das ihr Artverwandte an; das ist jedoch für die Seele
kein Lebensschatz an sich. Das einzig notwendige für sie ist es, nach dem Geist Gottes in eurem “Herzenskämmerlein” zu suchen und ihn dort auch zu finden. Alles
andere wird ihr von Mir frei dazugegeben. – Darum sage Ich euch zum wiederholten Mal: Ihr braucht euch nicht ängstlich zu sorgen, was und wo ihr etwas zu essen und
zu trinken bekommt und womit ihr euren Leib bekleiden sollt. Sucht vielmehr nur Mein Reich und seine ewige Gerechtigkeit in euch! Alles andere wird euch schon gegeben werden, denn euer himmlischer Vater weiß, was ihr zu eurem irdischen
Unterhalt bedürft. (GEJ. Bd. 8, 61: 5-15)
Man braucht sich materiell nicht für die Zukunft absichern!
Jesus zum Römer Markus:
Wenn ihr heute arbeitet, eßt und trinkt, habt ihr in irdischen Dingen für diesen Tag schon genug gesorgt. Es ist nicht nowendig, sich auch schon für den nächsten Tag
abzusichern. Erlebt ihr ihn, wird er alles Nötige für euch mit sich bringen. Denn nur mit dem Tag, an dem ihr noch lebt und arbeitet, müßt ihr rechnen; der kommende
ruht noch in Meiner Hand. Deswegen ist es töricht, sich im Materiellen heute schon für morgen zu sorgen. Denn es liegt allein in meiner Macht, ob Ich einen Menschen den kommenden Tag erleben lasse, oder nicht.
Seht, es sorgte sich einmal ein Mensch viel um seine großen Ländereien und Herden. Um seinen irdischen Reichtum zu erhöhen und zu sichern, ließ er neue Scheunen, Stallungen und große und beständige Getreidekästen bauen. Zur
zusätzlichen Sicherheit errichtete er noch eine Mauer um die Neubauten. AIs dann alles fertig war, sagte er zu sich: ”Ah, nun ist es mir leichter ums Herz; denn von nun an werde ich ohne Sorgen und Kummer mit meinem Besitz ruhig leben
können”. Aber aIs er sich tröstend so zuredete, ertönte eine Stimme wie ein Donner: “O du eitler Tor! Was rühmst und tröstest du dich, als wärst allein du der Herr über
dein Leben? Noch in dieser Nacht wird man deine Seele von deinem Leib und Besitz trennen, um das du dir so viel Sorgen gemacht hast. Was nützt dir dann all dein Mühen, Arbeiten und Sichern?” Da erschrak der Mensch und erkannte, daß er
noch zu wenig für sein Seelenleben gesorgt hatte, und verstarb bald nach dieser Botschaft.
Damit sei aber keineswegs gesagt, der Mensch solle gar keine irdische Arbeit
verrichten! Denn leiblicher Müßiggang würde nur Laster erzeugen! Im Gegenteil, jeder Mensch soll stets emsig und tätig sein und im Schweiß des Angesichts sein Brot essen. Es kommt also immer auf die Absicht an, mit der jemand tätig ist und
arbeitet. – Wer beispielsweise so arbeitet und lebt wie Mein Freund Lazarus, der sucht auch gleichzeitig in sich nach Meinem Reich und wird es auch finden. So, wie
es auch du schon zum größten Teil gefunden hast, lieber Markus. (GEJ. Bd. 8, 61: 16-20)
Überzogener Bedürfnisse sind vom Übel
Jesus zu Pharisäern:
Der Garten Eden war ein fruchtbares Land, bestens bestellt mit den erlesensten Früchten der ganzen Erde; und doch hatte ihn nie zuvor eines Menschen Hand
gestaltet. Die ersten Menschen hatten weder Häuser noch Städte. Ihre wenigen Bedürfnisse waren leicht zu befriedigen, blieben dabei aber gesund, erreichten stets
ein hohes Alter und hatten deshalb viel Zeit, sich mit ihrer inneren Seelenbildung zu beschäftigen. So standen sie fast immer in Verbindung mit den Himmelsmächten. Erst Kain erbaute durch Eingebung des Satans seinem Sohn Hanoch eine Stadt
gleichen Namens. Damit war der Grundstein zu allem Übel auf Erden gelegt.
Denn eigentlich braucht der Mensch zum Leben auf dieser Erde nicht viel. Hoffart,
Trägheit, Hochmut, Selbstsucht und Machtlust jedoch erzeugen Bedürfnisse, die nie zu befriedigen sind. Dadurch haben die Menschen keine Zeit mehr, sich mit dem
abzugeben, womit sie sich eigentlich abgeben sollten und weswegen sie von Gott in diese Welt gesetzt wurden. Von Adam bis Noah führten die Kinder der Berge nie einen Krieg, weil sie nur sehr geringe Bedürfnisse hatten und keiner sich über
seinen Bruder stellen wollte. Die Eltern aber wurden von ihren Kindern stets respektiert, weil sie weise Führer, Lehrer und Ratgeber ihrer Kinder blieben. Dort aber, wo die an Herz und Verstand blinden Menschen aus Anbiederung an ihre
Führer damit begannen, ihnen die Häupter zu salben und mit Kronen zu zieren, nur um deren Gunst zu erhaschen, da war es auch um das einfache Leben geschehen. Denn Pracht und Prunk haben einen großen Magen, der nie zu sättigen ist.
Seht, ich komme aus dem Himmel, um euch wieder auf den glücklichen Urzustand der ersten Menschen zurückzuführen und den rechten Weg ins Gottesreich zu zeigen. Wie könnt ihr da sagen, daß die von Mir gestellten Bedingungen zu hart
unannehmbar seien? Das Joch, das Ich auf eure Nacken lege, ist sanft und die Bürde, die Ich euch zu tragen anbiete ist federleicht gegen das, was ihr Tag für Tag
tragt: Weit in alle Welt hinaus sind eure Sorgen gerichtet. Tag und Nacht habt ihr weder Ruhe noch Rast um eure Besitztümer zu sichern und eure Macht zu erhalten. Und das Ganze auf Kosten eurer schwachen Brüder und Schwestern! Wie soll bei
solch einem Sorgen eure Seele noch Zeit für die Erweckung des Geistes Gottes finden? Ja, die Seelen von Millionen wissen nicht einmal mehr, daß sie Träger des
Geistes Gottes sind, geschweige, daß sie sich zu freien und selbständig handelnde Wesen entwickeln sollen. Statt dessen werden die Armen und Schwachen von euch ausgebeutet und zu knechtischer Arbeit angetrieben. So seid ihr samt euren
Untertanen tot und wahrhaftige Kinder des Satans und nicht mehr fähig, Mein Wort zu verstehen. (GEJ. Bd. 3, 10: 1-13)
Unsere Erde als Bewährungsort zur Seelen-Entwicklung
Die Unverbesserlichkeit der Welt
Der Römer Pellagius zu Jesus:
Wäre es nicht besser, du würdest von Zeit zu Zeit mächtige Engelsgeister auf die Erde entsenden, die dann Wunder wirken, um mit deren Hilfe die Ungläubigen und
die bösen Menschen auf eine rechte Lebensbahn zu bringen?
Jesus zu Pellagius:
Lieber Freund, dein Vorschlag ist von Mir auf dieser Erde wie zuweilen auch im Jenseits schon oft ins Werk gesetzt worden und war für die noch Rettbaren auch
stets nützlich, für die Verstockten aber leider umsonst. Denke nur an die Geschichte von Sodom und Gomorra! Da kamen Engel aus den Himmeln zu Lot, aber was richteten sie aus? Oder lies, was zu Noahs Zeiten geschah! Wer, außer
Noah und den Seinen kehrte sich daran? Was tat Moses vor dem Tyrannen Pharao? Wie du weißt wurde letzterer nur noch böser und ließ nicht nach, Moses und die Israeliten auf das Ärgste so lange zu verfolgen, bis das Meer ihn schließlich samt
seinem Heer verschlang! Sieh dir die Geschichte von Jericho an! Da geschahen unter Josua große Wunder, aber außer einer Hure bekehrte sich niemand! Lies dann die Geschichte aller großen und kleinen Propheten und du wirst finden, wie
wenig sie bei den verstockten Sündern bewirkt haben!
Aber lassen wir das Vergangene und betrachten die heutige Zeit: Sieh Meine Jünger an; wer sind sie? Meist arme Fischer. Sicher, auch von Jerusalem sind einige hier,
die Mir nun schon eine zeitlang nachfolgen. Wo aber sind die wirklich Einflußreichen und Mächtigen dieser Stadt? Sie haben doch auch Meine Worte vernommen und die Wunder gesehen, die ich zum einen selbst und zum anderen ein großer Engel
vor ihren Augen gewirkt haben. Was aber hat das alles bewikrt? Nur das, daß sie mich nun noch mehr hassen, mich verfolgen und zu töten suchen! – Wie es durch die Propheten angezeigt wurde, werde ich am Ende auch das noch zulassen,
werde aber am dritten Tag wieder auferstehen und zu Meinen Freunden kommen um sie zu trösten und zu stärken. Die Verstockten werden sich aber auch dadurch nicht ändern, sondern ebenso auch Meine Jünger verfolgen. Dies so lange, bis das
Maß ihrer Greuel voll ist und Ich sie von der Erde hinwegfege.
Ich werde aber auch in Zukunft bis ans Ende der Welt Meine Boten vom Himmel senden, damit meine Lehren von den satanischen Kindern dieser Welt nicht vertilgt
oder zu sehr verunglimpft werden. Aber auch diese Boten werden meinetwillen mehr oder weniger verfolgt werden bis zu dem Zeitpunkt, da Ich wiederkomme wie ein Blitz, der vom Aufgang bis zum Untergang alles erleuchtet, was auf Erden gut
oder böse gewirkt hat. Dann aber wird das Böse vertilgt und nur das Reine und Gute erhalten.
Aus dem Gesagten magst du entnehmen, daß Ich deinem Wunsch seit Urbeginn
der Menschheit stets nachgekommen bin und auch bis ans Ende der Zeit nachkommen werde. Aber des Menschen freier Wille wird dennoch unangetastert bleiben müssen! Auch in Zukunft wird jeder Mensch die Fleischlebensprobe
durchzumachen haben und muß lernen, all den weltlichen Gelüsten und Verführungen zu entsagen, um so Meinem Reich würdig zu werden. Denn jeder, der zu Mir kommen will wird auch so vollkommen sein müssen, wie Ich es Selbst
bin. Damit er aber das auch werden kann, bin Ich Selbst leibhaftig zu euch auf diese Erde gekommen und zeige euch allen den Weg zum ewigen Leben.
Laßt euch also von der satanischen Welt, ihrer Materie und den Gelüsten des
Fleisches nicht verführen, damit diese eigentliche Hölle als der “zweite Tod der Seele” nicht in euch wach wird. (GEJ. Bd. 10, 115: 1-12)
Vom Reich Gottes reden genügt nicht zur Seligkeit!
Jesus zu einem Gastwirt:
Daß das Reich Gottes in Mir zu euch gekommen ist und sich damit in eurer Mitte befindet genügt noch nicht zur Erreichung des ewigen Seelenlebens. Dies liegt
daran, daß das Reich Gottes in Mir damit noch nicht zwangsläufig in euer Inneres vorgedrungen ist. Das kann erst dann geschehen, wenn ihr ohne alle Rücksicht auf
die Welt Meine Lehre ganz in euren Willen und somit auch in praktisches Handeln aufgenommen habt. Dies ist dann der Fall, wenn ihr nicht mehr davon redet, Christus, und mit Ihm das Reich Gottes sei zu euch gekommen und wohne unter
euch, sondern wenn ihr sagt: “Nun lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir.” Dann nämlich werdet ihr begriffen haben, daß das Reich Gottes nicht mit äußerem Schaugepränge zu tun hat, sondern sich ausschließlich inwendig im
Menschen entfaltet.
Zwar muß den Menschen durch das Wort Gottes von außen her der Weg gezeigt werden. Allein dadurch kommen sie aber noch nicht in den Himmel. Sobald aber die
Menschen – ohne zu zweifeln – zu glauben anfangen und durch ihr Handeln diesen Glauben lebendig machen, dann erst entfaltet sich das Reich Gottes in ihnen. Vergleichbar mit einer Pflanze, deren Leben sich im Frühjahr von innen heraus zu
regen beginnt, sobald sie vom Sonnenlicht beschienen und erwärmt wird. Ihr Wachsen wird zwar von außen her angeregt, aber ihre Entwicklung, Entfaltung und Formung geht immer von innen aus (GEJ. Bd. 9, 72: 9-12).
Aus eigener Kraft den satanischen Versuchungen widerstehen
Jesus zu Jarah:
Du bist noch mehr ein Kind als ein erwachsenes Mädchen. Bis jetzt standest du
unter dem Schutz Meiner Engel, und die bösen Geister konnten sich dir nicht nahen. Wenn aber deine Jahre reifer werden, mußt du aus eigener Kraft der Welt und ihren
Versuchungen widerstehen. Die Welt hat eine große Macht über den Menschen, da sie von der Hölle beherrscht wird. Daher kostet es die Seele einen harten Kampf, um nicht von ihrem eigenen Fleisch und dann auch von der Welt vereinnahmt zu
werden (GEJ. Bd. 2, 137: 13).
Gottes Hilfe nur durch Bitten
Jesus zu Jarah:
Damit der Mensch in der Reife seiner Jahre völlig frei und unbeirrt handeln kann,
lasse Ich ihn für eine bestimmte Zeit ellein und nehme keine Kenntnis über sein Handeln. Außer er bittet Mich inständig, ihm beim Kampf in der Welt zu helfen. In diesem Fall sehe Ich nach ihm, helfe ihm auf den rechten Weg und gebe ihm die
nötige Kraft (GEJ. 2, 137: 16).
Die Aufgabe des Gewissens
Jesus:
Jedem Menschen ist eine warnende Stimme in sein Herz gelegt worden, die ihm
zeigen will, was gut und wahr ist. Wer diese Stimme hört und sich danach hält, wird zur Erkenntnis gelangen, und diese wird ihm alle Wege göttlicher Ordnung zeigen (GEJ. 2, 230: 11).
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